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I had a dream..

dear Friends, all of us, from time to time, have dreams – nothing new..

For sure, You can remember nights and dreams, they where like.. real, colorful…

That real, that after You woke-up, you could see the dream-picture, remember the voices, colors of voices, words, situation, smell, temperature etc..

I just had such dream, a very beautiful one…

Valis_night

I could remember the whole “story” and, what more important, get the meaning of my dream..

Of course, I’ll not tell You whole the story – I have to much respect for You and Your time my Friends..

The most important was the meaning – I know that – it’s coming a wonderful time for the culture !!!

Time, where the “contemporary structure” of the society will no more working.. no more capitalism, no more communism, no more dictatorship etc…

It’s coming the time of the HUMANISM and CULTURE

sen

And for me?

Very clear.. – will find a completely NEW WAY of expression, emotion, friendship and creativity..

NEW partners, friends… maybe also a new Country…?

Valis_slonce

How it will be exactly? – don’t know yet… but – I / we will do a lot of good Music, Opera, Dance, Painting, Sculpting and a we will have lot of FUN !!

Together we will safe the WORLD my Friends!!!

And now… let’s have a Coffee !!

Happy Sunday 🙂

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Christmas and Brass

somehow I new it before…, but first now it is for me clear, that Christmas time is marked through wind-instruments-music and most of all through brass…

Christmas

If You see the literature for this spacial time of classical composers like J.S. Bach, J. Haydn, A. Vivaldi ore W.A. Mozart – the Christmas Oratories are all with winds as well…

I understand it historical… – it was much easier to set some simple wind instruments like trumpet, horn, trombone then piano ore strings… From the other side – in the european culture playing brass instruments was (and is) very popular, especially in Germany, Austria ore in the Switzerland – who never heard Trombone-Chorus in south Germany? – the wintertime and Advent-time is a really time for hundreds of concerts in Churches and other public places.

Rathaus_Weihnachten

In the present time it’s a little strange – mostly the temperature is very low and plying brass open-air ore in a could Church is not very comfortable…

But, anyhow – it’s european tradition and I have to say – LOVE this part of the year with proper music, culture and historical tradition.

For a few years, together with our Brass – quintet “Stuttgart-Consort” we manage to persuade very good composer and bassoon – player Libor Sima (SWR Stuttgart) to compose a song for Christmas: “European Christmas Suite”. How it’s sounds like? Gust listen to it there (and then in a new window – down on a screen):

Libor Sima: “European Christmas Suite” for Brass quintet

Happy Advents-time with Stuttgart-Consort Brass Quintet:)

SConsort_Brass

Mozart und Beethoven – cosi, cosi :)

vor ein Paar Wochen hatte ich ein Buch über Beethoven fertig gelesen, und zum meiner Freude war dort (in diesem Buch) die gegenseitige Verhältnis zwischen Beethoven und Mozart (oder umgekehrt) von einer sehr interessanter Seite beschrieben – die beiden Herrschaften haben selbstverständlich von sich gehört und angeblich auch getroffen – der junge Beethoven hatte Mozart vorgespielt – ein oder zweimal – so super genau kennen wir das nicht feststellen.

Und, auch wenn die Mozart-Biografen beschäftigt das Thema BEETHOVEN nicht so sehr, umso mehr Platz und Bedeutung geben die Beethoven´s Biografen Herrn Mozart…

Fast zur Legende ist schon die Geschichte geworden, wonach Beethoven auf einem Spaziergang mit seinem pariser Freund – einem sehr bekannten damals Klaviervirtuosen – sehr gut gelaunt auf einmal die Töne vom Mozart´s Piano Concerto No 22 Es-Dur, K. 482, dem II Satz Andante gehört hatten.

Beethoven anhielt sofort und swingte seinem Freund zuzuhören. In der Mitte der zweiten Satz, komponiert in c-Moll gibt es einen Teil, wo Mozart ganz plötzlich ein “liebes Duet” in C-Dur eingewickelt hat – im Orchester das “duettino” vom Flöte und Fagott  – dann kommt wieder das nachdenkliche Erzählen der Klavier mit Begleitung des Orchesters.

Finale des Konzertes ist das typische für Mozart Rondo in einem 6/8 Takt – aber das haben die Herrschaften nicht mehr gehört… Wie die Biografen vom Beethoven bestätigen, sollte sich Ludwig ziemlich geärgert haben – zur Anfang seiner Zeit in Wien war der junge Beethoven noch sehr “klassisch” – und SO EINEN plötzlichen Tonart- und Charakterwechsel war ihm vielleicht etwas zu viel gewesen…

In diesem Konzert gibt es noch Etwas wovon Beethoven nicht wissen könnte – nämlich in den dritten Satz gibt es eine mittlere Teil, wo Mozart für seine “Cosi fan tutte”  K. 588 studierte. Mit der Holzbläsern und Hörnern, 6/8 Takt fügt ein Cantus-firmus ein, was wir auch in dem selben Besetzung, Tonart und Art-und Weise am Schluss vom Ersten Akt “Cosi fan tutte” sowie im zweiten Akt: “Duetto Con Coro Guglielmo, Ferrando “Secondate, Aurette Amiche” oder von der berühmten “Arie – Rondo” der Fiordiligi “Per Pietà, Ben Mio, Perdona” hören können.

Zweifellos werden wir nie eine Antwort wagen, wonach zu erkennen wird unsere Sympathie zu einem oder anderen Komponisten – die Meistern sind einfach nicht zu vergleichen. Meine Meinung nach bleibt es aber sehr interessant, wie die Meisterwerke sich mit der Zeit und mit der Entwicklung der musikalischer Stilrichtung ändern…

Immerhin ist es Beethoven nie gelungen von seinen Opern zu 100 % zufrieden zu sein – bestimmt nicht ohne Bedeutung war seine Krankheit… Von der anderen Seite, war Beethoven der erste, der in der Geschichte der Musik so fantastisch mit einem Motiv arbeiten könnte, und nur mit ein Paar Töne die ganzen Sinfonien komponieren könnte ohne einen Kompromiss auf der Seite der Dramaturgie angehen zu wollen – wie wir auf dem Beispiel der Neunten oder noch genauer der Fünften Sinfonie sehen, oder besser gesagt – hören können.

Mozart und Beethoven – cosi, cosi 🙂

Wild Eastern? NO!!!!!

my dear Friends, not everyday i do have the possibility to share with You my thoughts – specially about the live and work like a musician, like an artist in eastern Europe and Asian.

Also for my it´s always big experience to work with orchestras from eastern Europe or Asian but really very important one. The tradition of romantic and making Music together, chorus singing, making music on traditional Art together and most of all the SPACE…

I’ve never in my life felled so free then on Kazakh step… The feeling I’am free and can go, where I want to.. Ore horses which are running free… – all of this I never saw before…

Great musicians – fantastic people!!! Spatially the ladies – whowwwww – incredible!!! – during the russian revolution, then the first and the second World War where the INTELLIGENCE send to Kazakhstan to work any mostly to dyad…

The women in the Orchestra I worked with where rally very interesting – with european, asian, russian, and I d’not know what more kinds of the characteristically faces, hairstyles etc – but one thing was the same for all of them – they where very sensitive, all new about it and closed it under the mask of being cool and could.

Just anther story with the making music together – we where really friends on the stage – without political and historical differences ore antagonisms. FANTASTIC!!!!

Sometimes I think myself, how could by by the World without tabloids and cheap TV channels… and of course a few which I know very dangerous idiot – politicians… from the first ore third pages of international press…

Maybe in this case the people will have more ambitions to travel, learn foreign languages, want to know about different cultures, traditions, food and most of all to respect all together…

Now I know – there is no wild Eastern – there is unfortunately no time for life and for making ART by the most of population in West-Europa…

What do You think?

Mozart in Karaganda / Kazakhstan

for etwa zwei Jahren war ich zum ersten Mall in Kazakhstan – wie es schon öfters im Laben passiert – hatte es sich durch einem Zufall ergeben…

Mein, sehr gute freund, der eigentlich nach Astana/Kazakhstan kommen sollte ist krank geworden und hatte mich an seine Stelle empfohlen – so begann meine Geschichte mit Kazakhstan.

Währen meiner Besuch in Astana bei der International “Shabyt” Festival und Wettbewerb, außer der Arbeit in der Jury hatte ich auch ein Konzert mit der Sinfonieorchester Astana geleitet und eine Meisterkurs geführt.

Das wiederholte sich auch letztes Jahr, wonach hatte ich noch eine Einladung nach Karaganda bekommen – wo ich mich gerade befinde und diesen Artikel schreibe…

Wir haben uns lange überlegt was für ein Programm mit der Sinfonie Orchester in Karaganda ich machen sollte…

Natürlich, mit so einem großem Orchester hätte man Lust auf ein großen Werk – Mahler, Bruckner, Brahms oder Shostakovich…

Ich habe mich doch für Mozart entschieden… Warum? – es gibt für mich kein genialer Komponist – die, die mich kennen wissen das schon – außerdem, ich konnte dieses Orchester (noch) nicht und hatte Angst, dass man bei einem zu schwerem Werk leicht ins Boxhorn jagen könnte…

Von der anderen Seite gibt es kaum ein Komponist, der so hohe Ansprüche an den Interpret stellt wie Mozart…

Nach zirka 22-stündiger Reise war im Hotel in Karaganda. Erst die Landung in Astana, Passkontrolle und dürften wir weiter etwa 200 km mit dem Auto nach Karaganda fahren.

Es war ein Erlebnis!!! – noch nie hatte ich ein Steppe gesehen – einfach eine unvorstellbare ewige gar nichts auf dem Horizont… Der Sonnenaufgang, die Weite und das Gefühl von Unendlichkeit…

Um ehrlich zu sein, nach der ersten Probe war ich ein wenig verzweifelt… Die Noten wurden mehr oder weniger richtig gespielt, aber das was ich dabei gehört habe, hatte eigentlich mit (meinem) Mozart nichts zu viel gemeinsam gehabt…

Hatte angefangen mir Gedanken zu machen ob ich vielleicht Etwas falsch gemacht habe – aber Was?

Nach einer unruhiger Nacht, wo ich viel nachgedacht habe, käme ich zu Entscheidung weniger zu taktieren und viel mehr zu lächeln, tanzen und erzählen.

Es hatte funktioniert – vom Probe zu Probe war es besser und besser – Heute bin wirklich erstaunt was für eine Entwicklung hat das Orchester während der Probephase geleistet… BRAVO!!!

Jetzt, kurz vor dem Konzert weiß ich schon – es war eine richtige Entscheidung. Die Musiker haben Spaß am Mozart entdeckt. Mir ist es auch gelungen, Sie davon zu überzeugen, dass die Musik vom Mozart eine Opernmusik ist – man darf es nicht künstlich steif interpretieren – als ich zur Besuch im Mozarts Kinderhaus in Salzburg war, als ich seine Spielzeuge gesehen hab’, als ist mir es klar geworden, dass der kleine Bub über Alles die Rollenspiele liebte – wusste ich, dass es kein steife und humorlos Genie sein musste – so ist auch seine Musik!!! Aufgrund der kindlicher Ehrlichkeit – für jeden gut und leicht anzunehmen – aufgrund der Genialität auch für Profis eine unendliche Quelle der interpretatorischen Möglichkeiten.

Vielen herzlichen Dank der Musiker der Karaganda Philharmonic Orchestra für die Zusammenarbeit, Eure Mühe und Engagement.

Ihr seid SUPER!!!

W kolejce po … VISA

Generalnie nie powinno nas to dziwic, ze aby pojechac do jakiegos kraju, ktory nie jest TYM krajem ktorego paszportem sie legitymujemy, powinnismy posiadac odpowiednia wize.

A jednak…

Jesli sie nad tym “fenomenem” zastanowic to dla wiekszosci z nas – ludzi ktorzy podrozuja po Europie z dowodem osobistym i nie pamietaja czasow (ja jeszcze pamietam) kiedy paszport dostawalo sie na czas wyjazdu i oddawalo po powrocie jest w tym cos dziwnego i niezrozumialego.

Do wielu krajow, ktore ostatnio odwiedzalem kupuje sie “VISA on arrival”  – na lotnisku badz nie potrzeba jej w ogole. Sa jednak takie jak Rosja, USA, Japonia czy Kazachstan, gdzie o VISA musimy prosic w konsulacie danego panstwa w Polsce albo odpowiednim konsulacie w innym kraju – dla mnie bardzo czesto sa to Niemcy i Berlin.

I niby nie ma w tym nic dziwnego, to taka procedura… – oddasz paszport z odpowiednimi dokumentami na tydzien, przy czym dodac nalezy, ze zostawiajac paszport z reguly nie otrzymasz zadnego potwierdzenia ani zadnego swistka, ktory uprawnialby cie do zgloszenia sie po jego odbior…

W nudnej literze prawa VISA jest prawem a nie obowiezkiem; tzn panstwo o ktorego VISA sie starasz ma prawo ci ja udzielic ale nie ma takiego obowiazku i moze ci tego prawa odmowic nie wyjasniajac obsolutnie zadnych przyczyn tejze odmowy.

Wiekszosc przecietnych Mikulskich wyjezdza za granice na wakacje albo w celach dyplomatyczno-sluzbowych; w tym przypadku takie zalatwianie VISA to sprawa nalezaca do biura podrozy albo odpowiedniej jednostki administracyjnej – nawet tego nie zauwazymy… Jest jednak, wcale nie mala grupa tych, ktorzy podrozuja w celach artystycznych – to takie pomieszane cele sluzbowe, prywatne i turystyczne – potrzebne jest specjalne pozwolenie, poniewaz z reguly zarabiamy przy okazji jakies honoraria badz “zadoscuczynienia”… I tu zaczynaja sie “schody” – poniewaz zarabiasz – potrzebujesz VISA do pracy i uwierzcie mi – malo ktory urzednik w konsulacie ma ochote wydac VISA na tydzien “do pracy”…

Ale to tez mozna jeszcze przezyc gdyby nie fakt, ze prawie wszystkie konsulaty “wojujacych narodow” maja wiele wspolnych cech: wszedzie czeka sie na ulicy bez zadaszenia pod ktorym moznaby sie schronic przed deszczem; nigdzie nie mozna usiasc; ciezko w okolicy zaparkowac samochod; czekajace towarzystwo zapomnialo co to mydlo ale w zamian za to jest zupelnie swiadome tego, iz aby przezyc trzeba dziennie wypalic co najmniej 60 papierosow nie robiac miedzy jednym a drugim przerw dluzszych niz 3 minuty; rozmawiac notorycznie przez telefon (albo pisac sms-y), nie golic sie od kilku dni; chetnie zabrac na rece glosno placzace dziecko etc – wszyscy zas, z zazdroscia godna podziwowi wspanialej baleriny (co najmniej tanczacemu “Czarnemu Labedziowi” z “Jeziora” Piotra Czajkowskiego) wpatruja sie w tego PIERWSZEGO w kolejce, ktory z uchem przycisnietym do malego glosniczka przy domofonie oczekuje na cichy i niewyrazny glos od czasu do czasu sie z niego wygobywajacy:  “…jedna osoba…” – i nie pomylilem sie nie piszac PROSZE…

Jakaz to wielka nasza radosc, kiedy ten tajemniczy glos przemow do NAS… ech…

I z tym jakos sobie poradzilem…

Moje najwieksze jednak niezrozumienie, mimo swiadomosci historycznie uksztaltowanemu podzialowi Europy dotyczyl mojego pobytu i koncertu na Ukrainie, ktory mialem przyjemniosc prowadzic z Filharmonia we Lwowie (Lviv). Otorz okazalo sie, o czym wczesniej nie wiedzialem, ze mimo iz ja na Ukraine wizy nie potrzebowalem to obywatele Ukrainy aby wjechac do Polski juz TAK.

To bylo okropne uczucie… Spytalem muzykow w jakim jezyku zycza sobie abym prowadzil proby – moglem to zrobic w kilku – odpowiedzieli mocniej niz energicznie, z wyrazem nieudolnie ukrywanego oburzenia ze “… oczywiscie po polsku!!!”

I tak – mowilismy tym samym jezykiem, pracowalismy nad ta sama muzyka, wspolnie tworzylismy sztuke – mimo to, w swietle obowiazujacego prawa bylismy ludzmi (obywatelami) roznej kategorii…

Nie jestem politykiem, nie znam sie na kononach wspolczesnych kulisowych badz zakulisowych standartow europejskich ale wiem jedno – po tym co przezylismy, co odczuwamy i co wspoltworzymy – nie ma ani miejsca ani czasu na antagonizm. Prowadzi on do kulminacji zlej energii i zlych uczuc ktore niec nie buduja…

TAK!!! – Chetnie ustawie sie jeszcze raz w kolejce po VISA – VISA jako przepustka do wspolnego tworzenia, wzajemnego szacunku i zrozumienia.

Dobranoc

Mozart and … Ladies

before a couple of years, when I was much younger then now…,  I had an idea to make a concert program about Mozart.

For the persons with knows me it’s nothing new… I love Mozart music and if it’s possible I always do Mozart…

This time it should be a spacial program with “The Lady” like a special character – like a person with is described with the music. I don’t know any other composer, with could make it so perfect like Wolfgang Amadeus.

We begin with “Le nozze di Figaro” KV 492

Could You imagine better music description for a “Countess” (Gräfin, Contessa) from the “Wedding of Figaro” (Figaros Hochzeit, La nozze di Figaro)? A Countess – a Lady, with know exactly about her position like a wife – maybe no more so attractive like Susanna (her maid, fiancee of Figaro), but still loves her husband (The Count) and trying to win his love back…

Roma Handke – Jakubowska (Countess): Aria “Porgi amor”

Or later, the famous letter-scene “Su L’Aria” from the third Act, where this two ladies – Countess and Susanna are planning an intrigue for the Count…

Roma Handke – Jakubowska (Countess) and Agnieszka Hauzer (Susanna): Duet “Su L’Aria”

Or this very characteristic portrait of Susanna from the 4-th Act, where is she dressed in Countess clothes, waiting for the Count and dreaming about to be in a better life – the life of the Countess…

Agnieszka Hauzer (Susanna): Aria “Giunse alfin il momento”

“Don Giovanni” KV 572

In this genius Opera, Mozart shows us a drama of Don Giovanni, who such sure about his power want to with the God and His rules… Of course Don Giovanni can not win, but before he loses, he made a lot of bad things – one of that is killing the father of Donna Anna. In this moment, when she learns about Don Giovanni’s crime, promises him revenge – “vendetta”…

Agnieszka Hauzer (Donna Anna): Aria “Or sai chi l’onore”

“La Clemenza di Tito” KV 621

Since Annio and Servilia, unbeknownst to Tito, are in love, this news is very unwelcome to both…

Aleksandra Resztik (Annio) and Agnieszka Hauzer (Servilia): Duet “Ah, perdona al primo affetto”

And now two operas in German:

“Entführung aus dem Serail”

Blonde repulses the rough lovemaking attempts of Osmin, and threatens to scratch out his eyes.

Aleksandra Resztik (Blonde): Aria: “Durch Zärtlichkeit und Schmeicheln” – “With smiles and kind caresses”

“Die Zauberflöte” (“Magic flute”)

The opera was the culmination of a period of increasing involvement by Mozart with Schikaneder’s theatrical troupe, which since 1789 had been the resident company at the Theater auf der Wieden. Mozart’s participation increased with his contributions to the 1790 collaborative opera Der Stein der Weisen (The Philosopher’s Stone), including the duet (“Nun liebes Weibchen”, K. 625/592a) and perhaps other passages. Like The Magic Flute, Der Stein der Weisen was a fairy-tale opera and can be considered a kind of precursor; it employed much the same cast in similar roles.

The Queen of the Night now appears. She tells Tamino that the girl in the portrait, Pamina, is her daughter, who has been captured by her enemy, Sarastro. She demands that Tamino go to Sarastro’s temple and rescue Pamina, promising that he can marry Pamina in return.

Anna Terlecka (Quin of the night) Recitative and aria: “O zittre nicht, mein lieber Sohn” (“Oh, tremble not, my dear son! You are innocent, wise, pious”)

Monostatos approaches and gazes upon Pamina with rapture. (Aria: “Alles fühlt der Liebe Freuden”) He is about to kiss her sleeping face, when the Queen of the Night appears and frightens him away. She wakes Pamina and gives her a dagger, ordering her to kill Sarastro with it.

Anna Terlecka (Quin of the night): Aria: “Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen” (“Hell’s vengeance boils in my heart”).

And now, like an encore, the most difficult things for sopranos – Concert arias

Apart from only denoting loose arias for singer and orchestra, the term is also used to indicate arias which were specifically composed for insertion into already-existing operas, either as additions to the score or as substitutions for other arias. These are sometimes performed in concerts because they are no longer required for their original purpose, though they were not, strictly speaking, composed for performance in concert.

The concert arias which are most commonly performed today were written of course by Wolfgang Amadeus Mozart…

Popoli di Tessaglia! , KV 316, for soprano, with its two famous G6’s (ie, the G above high C, or 1568 Hz by modern concert pitch – according to the Guinness Book of Records the highest musical note ever scored for the human voice) that come shortly before the end. This aria was composed in order to be inserted into Gluck’s opera, Alcesteand also specifically to showcase the superlative vocal skills of Mozart’s sister-in-law, Aloysia Weber who was only 18 at the time. However sopranos who are able to cope with the aria’s demands have been few and far between, and the aria is usually omitted from performances of Alceste . It has been therefore redesignated a concert aria, to be presented in concerts by such rare singers as are able to deliver its fiendishly difficult coloratura.

And now really the last encore:

Hope You enjoyed… 🙂

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