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EL GRECO – last rehearsals…

The preparation for the Premiere of “El Greco” – a new Greek Opera by George Hatzinasios at 19 and 20 of May – is gradually reaching the final phase. We are now connecting all the elements: music, singing, dance, drama, lights, scenery etc..

Last rehearsals with the Orchestra – we are working on the harmonies, dynamics, tempi – creating the base for the singers and the dancers..

Dariusz_Orchestra

Theofilos Ioannidis slowly starts to believe that we are in the right character and using proper articulation 🙂 Thank you 😉

Theofilos_1

In the meantime at the Theatre, the Stage and Drama will be ready. Vasilis Anastasiou – Stage Director is leaving the building just for a few hours during the day and night! How can a creative work proceed without sleep and proper rest?.. – it is only his secret..

He is responsible for (almost) everything – personally checking every details of the scenery, lights, requisite etc..

Direttore_2On the stage the last scenes – trying out the most fitting expressions… (Dario Di Vietri “El Greco”, Silvia Dalla Benetta “Sofia” and Sotiris Triantis “Peter”)

Dario_Silvia_Sotiris

… end appropriate gestures …

Sotiris_Triantis

Paul Zachariades “Icarus”

Paul_Zachariades

Today’s Birthday-child – Dario Di Vietri with Maria Thomopoulou – reggie assistant and choreographer

Dario_Maria

Partners are watching very carefully what is happening on the stage – always ready for more or less “helpful” comments .. 😉

Here Omar Kamata “Tiziano”, Carlo Torriani “Molino”, Theofilos Ioannidis “Kalogeros”, Benjamin Chatzikoumparoglou (our pianist) and Silvia Dalla Benetta “Sofia” (checking the latest social-media-comments.. 😉 )

Soloists_watching

Eugene Gunko “Inquisitore” found the right spot to seat..

Gunko

… just next to ballet ensemble during warm-up …

Ballett_warup

The orchestra pit is ready as well…

Orkiestron

George Hatzinasios is watching all of this with great calmness and good spirit – he knows that he composed a great Opera – we know it too!!

Hatzinasios_Theatre_happy

By the way – there are some articles in the official Greek media about the “El Greco”

NEWS 247 click here

and Video by Antenna click here

Click for more official information in English language

Click for more official information in German language

Click for Tickets

To be continued.. 🙂

Dariusz

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Mozart in Karaganda / Kazakhstan

for etwa zwei Jahren war ich zum ersten Mall in Kazakhstan – wie es schon öfters im Laben passiert – hatte es sich durch einem Zufall ergeben…

Mein, sehr gute freund, der eigentlich nach Astana/Kazakhstan kommen sollte ist krank geworden und hatte mich an seine Stelle empfohlen – so begann meine Geschichte mit Kazakhstan.

Währen meiner Besuch in Astana bei der International “Shabyt” Festival und Wettbewerb, außer der Arbeit in der Jury hatte ich auch ein Konzert mit der Sinfonieorchester Astana geleitet und eine Meisterkurs geführt.

Das wiederholte sich auch letztes Jahr, wonach hatte ich noch eine Einladung nach Karaganda bekommen – wo ich mich gerade befinde und diesen Artikel schreibe…

Wir haben uns lange überlegt was für ein Programm mit der Sinfonie Orchester in Karaganda ich machen sollte…

Natürlich, mit so einem großem Orchester hätte man Lust auf ein großen Werk – Mahler, Bruckner, Brahms oder Shostakovich…

Ich habe mich doch für Mozart entschieden… Warum? – es gibt für mich kein genialer Komponist – die, die mich kennen wissen das schon – außerdem, ich konnte dieses Orchester (noch) nicht und hatte Angst, dass man bei einem zu schwerem Werk leicht ins Boxhorn jagen könnte…

Von der anderen Seite gibt es kaum ein Komponist, der so hohe Ansprüche an den Interpret stellt wie Mozart…

Nach zirka 22-stündiger Reise war im Hotel in Karaganda. Erst die Landung in Astana, Passkontrolle und dürften wir weiter etwa 200 km mit dem Auto nach Karaganda fahren.

Es war ein Erlebnis!!! – noch nie hatte ich ein Steppe gesehen – einfach eine unvorstellbare ewige gar nichts auf dem Horizont… Der Sonnenaufgang, die Weite und das Gefühl von Unendlichkeit…

Um ehrlich zu sein, nach der ersten Probe war ich ein wenig verzweifelt… Die Noten wurden mehr oder weniger richtig gespielt, aber das was ich dabei gehört habe, hatte eigentlich mit (meinem) Mozart nichts zu viel gemeinsam gehabt…

Hatte angefangen mir Gedanken zu machen ob ich vielleicht Etwas falsch gemacht habe – aber Was?

Nach einer unruhiger Nacht, wo ich viel nachgedacht habe, käme ich zu Entscheidung weniger zu taktieren und viel mehr zu lächeln, tanzen und erzählen.

Es hatte funktioniert – vom Probe zu Probe war es besser und besser – Heute bin wirklich erstaunt was für eine Entwicklung hat das Orchester während der Probephase geleistet… BRAVO!!!

Jetzt, kurz vor dem Konzert weiß ich schon – es war eine richtige Entscheidung. Die Musiker haben Spaß am Mozart entdeckt. Mir ist es auch gelungen, Sie davon zu überzeugen, dass die Musik vom Mozart eine Opernmusik ist – man darf es nicht künstlich steif interpretieren – als ich zur Besuch im Mozarts Kinderhaus in Salzburg war, als ich seine Spielzeuge gesehen hab’, als ist mir es klar geworden, dass der kleine Bub über Alles die Rollenspiele liebte – wusste ich, dass es kein steife und humorlos Genie sein musste – so ist auch seine Musik!!! Aufgrund der kindlicher Ehrlichkeit – für jeden gut und leicht anzunehmen – aufgrund der Genialität auch für Profis eine unendliche Quelle der interpretatorischen Möglichkeiten.

Vielen herzlichen Dank der Musiker der Karaganda Philharmonic Orchestra für die Zusammenarbeit, Eure Mühe und Engagement.

Ihr seid SUPER!!!

Mitgliedschaft bei den Freunden und Förderern des SWR-SO @Christian Ostertag

Liebe Freunde und Verwandte, Studenten und Bekannte,

wie Ihr/Sie sicher schon aus der Presse o.ä. erfahren habt/haben, plant der SWR seine beiden Orchester zu fusionieren.

Was das für die Region, für uns alle persönlich, aber auch – durch seine Vorreiterfunktion – für ganz Deutschland, ja sogar für das Ausland bedeutet, kann sich jeder denken. Die anderen Rundfunkorchester könnten gefährdet sein, von den Berliner Kollegen ganz zu schweigen. Noch nie wurden zwei solch große renommierte und auf den internationalen Festivals bestens etablierte Orchester miteinander verschmolzen. Über Jahre hätten wir es mit einem Riesenorchester zu tun, über dessen Standort sich die Leitung bisher ausschweigt: Stuttgart? Baden-Baden? Freiburg? Dies alles ist nochmal nachzulesen im Artikel der FAZ:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/kuerzungen-beim-swr-rettet-eure-rundfunksinfoniker-11656512.html

Ebenfalls findet Ihr/Sie unten einen Link zur Rede des Vorsitzenden unseres Freundeskreises, die dieser beim letzten Konzert in Freiburg am vergangenen Dienstag gehalten hat. Er lädt darin zur Mitgliedschaft im Freundeskreis unseres Orchesters ein, um den Widerstand gegen die Pläne des SWR, dem sich schon zahlreiche prominente Künstler wie Pierre Boulez, Helmut Lachenmann, Gerard Mortier, Jörg Widmann, MIchael Gielen, Sylvain Cambreling oder Emmanuel Pahud angeschlossen haben, auf eine noch breitere gesellschaftliche Basis zu stellen.

http://www.youtube.com/watch?v=RECFwGs1OD4

Diese Einladung möchte ich gerne weiterleiten und Euch/Sie bitten, auf der Seite

www.freunde-swr-orchester.de

einen Aufnahmeantrag auszufüllen. Die Mitgliedschaft kostet nicht viel (für Studenten nur 10€ im Jahr) und bietet einige Vorteile und Informationen über unser Orchester (und kann nach erfolgreicher Rettung auch problemlos wieder gekündigt werden.)

Wir dürfen nicht mehr einfach nur zusehen, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk sein Programm weiter verflacht mit dem Hinweis, daß die Zuschauer uns nicht sehen wollen. In diesem Sinne hoffen wir auf ein Heer von Mitstreitern, die der Politik klarmachen: so nicht.

Mit musikalischen Grüßen, Ihr/Euer

Christian Ostertag

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